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Geschichte

Hier kannst du nachlesen wie langsam aber sicher aus den Niederbühler Feuerteufeln das geworden ist, was wir heute sind.

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Wie alles anfing

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Niederbühl und der Meerrettich

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Zurück zur Vereinsgeschichte, Wie es weiterging

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Der Meerrettich

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Das neue Vereinslogo

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Der Wagen

Zurück zur Vereinsgeschichte, Wie es weiterging

Ein Teufel sollte die Figur des neu gegründeten Vereines sein, abgeleitet von der manchmal teuflischen Schärfe des Meerrettichs. Die Farben sollten rot und schwarz sein und eine Teufelsgeige wurde zum Teufelswerkzeug bestimmt. Sein Ruf: Meerretti Feiri.

Also machten sich die Mitglieder auf die Suche nach geeigneten Stoffen, um ein Häs zu nähen. In tagelanger Heimarbeit entstand ein rot-schwarzes Flickenhäs, das mit ca. 450 flammenförmigen Stoffflicken benäht ist.

Gerade pünktlich zu den Karnevalssitzungen der GroKaGe Niederbühl, wo die Feuerteufel ihren ersten öffentlichen Auftritt hatten, wurden die Kostüme der Gründungsmitglieder fertig. Anfangs noch geschminkt und mit Langhaarperücke, präsentierte der Verein auf den beiden Sitzungen einen eigens dafür einstudierten Tanz.


Abb. Die Feuerteufel im Jahr 1994, zusammen mit dem Rastatter
Oberbürgermeister Klaus Eckard Walker

Ebenfalls noch ohne Maske, nahm der junge Verein an den Umzügen in Rastatt und Rauental teil.


Abb. Der Feuerteufel mit Holzmaske

Kaum war die Kampagne 93/94 zu Ende gegangen, wurde schon nach einem geeigneten Schnitzer für die Teufelsmaske gesucht. Dieser wurde in Berthold Eble aus Nordrach auch gefunden.

Die Anzahl der aktiven Vereinsmitglieder hatte sich mittlerweile verdoppelt, sodass nicht nur der Maskenschnitzer ins schwitzen kam. Es mussten schließlich auch die Anzüge (Häs) und die Teufelsgeigen der neuen Vereinsmitglieder gefertigt werden.

Am 11.11.1994 war es dann soweit: Die erste Feuertaufe fand im Herzen Niederbühls, am Dorfbrunnen, statt. Dabei stellte sich erstmals der Niederbühler Feuerteufel mit Häs, Holzmaske und Teufelsgeige der Öffentlichkeit vor. Zur Vorstellung des Feuerteufels wurde eigens von Lothar Herrman ein Gedicht geschrieben, das die Herkunft und die Hintergründe des Vereines beschreibt.

Die Feuertaufe sollte nur der Auftakt für die erste richtige Fasnachts-Kampagne sein. Auf vielen Umzügen und Brauchtumsabenden in der näheren Umgebung war der Feuerteufel ab sofort anzutreffen und am Faschingssonntag wurde ein närrischer Nachmittag im Niederbühler Pfarrsaal veranstaltet.

So wuchs der Verein Jahr für Jahr und nahm an verschiedenen Veranstaltungen innerhalb und ausserhalb der Narrenzeit in ganz Baden-Württemberg teil. Auf Brauchtumsabenden präsentiert sich der Verein mit einem Tanz, der von der Jugend des Vereines einstudiert wird.

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